Alle reden über Bitcoins, Bitcoin Mining, Wallets … Bitcoin Mining: der digitale Goldrausch des 21. Jahrhunderts …. Aber was ist das eigentlich und wie funktioniert es?

Bitcoins sind eine digitale Währung, diese wird auch Kryptowährung genannt.
Um ein Bitcoin zu erzeugen, müssen hochkomplexe Datenblöcke entschlüsselt und komplizierte mathematische Algorythmen gelöst werden.
Dafür existieren sogenannte „Bitcoin-Miner“, Hochleistungscomputer,
die nur darauf ausgelegt sind Bitcoins zu produzieren und Unmengen an Energie und dadurch Wärmeentwicklung erzeugen.

Der besondere Reiz der Bitcoins ist der, dass keine großen Zentralbanken dahinter stehen und sie kontrollieren,
sondern jeder diese digitalen Coins selbst verwalten
und sogar durch das sogenannte „Schürfen“, also „Minern“, selbst erstellen kann.
Die Transaktionen sind dazu noch komplett anonym, sprich weder der Sender noch der Empfänger kann sehen von wem was angewiesen wurde.

Das Schürfen nach Bitcoins wird nun immer komplexer und die „Mining Difficulty“ wächst,
da immer mehr Rechnerleistung zur Verfügung gestellt wird.
Es werden also immer größere Rechner benötigt, um Bitcoins zu finden.
Logisch, dass da der Preis von Bitcoins explodiert:
Waren es am Anfang unter 10 US Dollar pro Bitcoin ist der Wert mittlerweile bei ca. 5000 US Dollar angekommen – und steigt weiter.
Und die Anzahl der Coins die gefunden werden können ist begrenzt: 2130 ist bei 21 Millionen Bitcoins Schluss!

Das Schürfen:
Sämtliche Transaktionen (und die „Erschaffung“ der Bitcoins) laufen dezentral über das Rechnernetz aller Teilnehmer ab,
da es ja keine Banken oder sonstige Zentralen gibt, in dem diese verwaltet oder kontrolliert werden.
Mit dem Bitcoin Mining ist man also beteiligt an der Aufzeichnung und Sicherung von Transaktionen und der Herstellung von neuen Bitcoins.
Der Besitzer des Computers, der diese Leistung erbringt, also „minert“, wird dafür in Bitcoins entlohnt.

Die Technik:
Alle Transaktionen, bei denen mit Bitcoins gezahlt wird, müssen aufgezeichnet und verwaltet werden, damit sie nachvollziehbar sind.
Innerhalb des Netzwerks werden also alle in einem bestimmten Zeitraum stattgefundenen Transaktionen in einer Liste,
den man „Block“ nennt, zusammengefasst.
Das Bitcoins Mining bestätigt und verbucht virtuell alle Vorgänge innerhalb eines Blocks.
Ein bestätigter Block wird in ein virtuelles „Kontenbuch“ übertragen, die sogenannte Blockchain,
nachdem eine Verschlüsselung des Blocks in Form eines Hashs, d. h. einer Aneinanderreihung von Buchstaben und Zahlen, erfolgt ist.
So gewährleistet man größtmögliche Sicherheit.
Zusammengefasst: neu fertiggestellte Blocks werden durch das Minern aufgespürt,
in Hashs umgewandelt und die Hashs werden dann der Blockchain hinzugefügt.
Bei der Erstellung neuer Hashs werden gleichzeitig neue Bitcoins erzeugt (seit 07/2016 pro Block 12,5).
Der jeweilige Teilnehmer bekommt einen Teil der Transaktionsgebühren als „Belohnung“.

Difficulty:
Um nicht zu schnell alle Bitcoins abzuschöpfen, wird der ganze Prozess schwieriger gemacht (Difficulty).
Daher lohnt es sich eher, in einer Gruppe („Pool“) zu minern als alleine.
Es gibt Plattformen, sogenannte Cloud-Mining-Anbieter, die Serverkapazität zur Verfügung stellen und bei denen man sich einfach anmelden
und mit dem Minern loslegen kann. Bei manchen investiert man eine beliebige Summe um Hashpower zu kaufen.
Wichtig: eine externe Bitcoin-Wallet-Adresse anzulegen und geschürfte Münzen auszahlen zu lassen.
So ist Gewinn auch sicher wenn der Anbieter pleite geht.

Seriöse Anbieter u.a.:
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